Aktuelles

Erneute Auszeichnung für eLearning Projekt HNOnline

Der erfolgreiche Start unseres "blended learning"-Konzeptes für das HNO-Praktikum zum Wintersemester 2015/16 und dessen Auszeichnung in der 12. Runde des RUB-eLearning-Preises 5x5000 hat uns motiviert, auch unser Vorlesungskonzept zu überarbeiten. Unter dem Arbeitstitel HNOnline 2.0 sind in Zukunft verschiedene Maßnahmen geplant, um auch die HNO-Vorlesung in eine eLearning-Umgebung zu integrieren. Hierfür wurden wir nun in der 16. Runde von 5x5000 unter dem Motto "Aus Alt mach Neu - Frischer Wind durch eLearning" von der studentischen Jury erneut ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr über diesen Preis und nehmen den "frischen Wind" mit in das neue Jahr.

 

 

 

Workshop Stimmrehabilitation

Wir laden herzlich zum Workshop-Vormittag für tracheotomierte oder kehlkopfoperierte Patienten, Angehörige und Interessierte rund um das Thema „Stimmrehabilitation“ ein. 

Nachmittags laden wir herzlich niedergelassene HNO-Ärzte ein, um Aktuelles über das Komplikationsmanagement bei periprothetischen Leckagen zu erfahren. Gemeinsam mit Logopäden mit dem Therapieschwerpunkt „Stimmliche Rehabilitation“ und der Atos Medical GmbH als spezialisiertem Dienstleister für HNO-Patienten haben wir für Sie einen interessanten Informationstag vorbereitet. Profitieren Sie von der Möglichkeit des Austausches mit anderen Patienten und Fachleuten.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte diesem Veranstaltungsflyer.

 

Ich freue mich auf Sie!

 

Ihr Prof. Dr. med. Stefan Dazert

Interview mit Prof. Dazert

Im aktuellen Wissenschaftsmagazin RUBIN der RUB vom 24.08.2015 berichtet Prof. Dr. Dazert über die Erfahrungen mit der Ausbildung von HNO-Ärzten in Ruanda. Das Interview können sie unter diesem Link nachlesen.

Bundesweiter Patiententag zum Thema Kopf-Hals-Tumoren - Telefonaktion

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Die Zahl der Kopf-Hals-Tumoren steigt seit Jahren kontinuierlich und Besorgnis erregend. Die letzten verfügbaren Zahlen zeigen 600.000 neue Erkrankungen weltweit, von denen 350.000, also mehr als die Hälfte, zum Tod führen. Grund genug für eine internationale Informationswoche vom 22. bis 26. September 2014 zu diesem wichtigen Thema. In diesem Rahmen findet am Mittwoch, 24. September, ein deutschlandweiter Patiententag statt. Daran beteiligt sich die Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie im St. Elisabeth Hospital (Direktor Prof. Stefan Dazert), die Abteilung für Hämatologie und Onkologie im St. Josef-Hospital unter Leitung von Prof. Anke Reinacher-Schick und die Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie im St. Josef Hospital unter Leitung von Prof. Irenäus Adamietz. Alle drei Kliniken gehören gemeinsam mit der Klinik für MKG-Chirurgie des Knappschaftskrankenhauses dem interdisziplinären Kopf-Hals-Tumorzentrum der Ruhr-Universität Bochum (RUCCC) an.

 

Am 24. September 2014 stehen Ihnen telefonisch in der Zeit von 16 bis 18 Uhr zur Verfügung:

 

  • Dr. med. Volker Noack, Oberarzt der HNO-Universitätsklinik im St. Elisabeth-Hospital
  • Prof. Dr. Anke Reinacher-Schick (Leitende Ärztin der Abteilung für Hämatologie und Onkologie, St. Josef-Hospital)

 

Die Telefonnummern lauten:

 

  • 0234 966 1438
  • 0234 966 1499

 

Obwohl Männer zwei bis dreimal häufiger an Kopf-Hals-Tumoren erkranken als Frauen, ist auch bei Frauen eine steigende Tendenz zu erkennen. Am häufigsten sind über 40-jährige von dieser Krebsform betroffen. Auch bei Jüngeren nimmt aber das Erkrankungsrisiko zu. Kopf-Hals-Tumoren können im Bereich der Mundhöhle, Zunge, Rachen und im Kehlkopf auftreten. Aufgrund der unspezifischen Symptome gehen Patienten oft sehr spät zum Arzt und der Tumor befindet sich bei Diagnosestellung bereits in einem fortgeschrittenen Stadium.

 

Ziel des Patiententages ist die Stärkung des Bewusstseins der Bevölkerung bei dieser Krebsform, um eine rechtzeitige Diagnose und Behandlung zu ermöglichen. Risikofaktoren für die Entstehung von Kopf-Hals-Tumoren sind in erster Linie das Rauchen sowie erhöhter Alkoholkonsum, aber auch eine Infektion mit bestimmten Subtypen des Humanen Papilloma Virus können zu einer späteren Krebsentstehung an den Schleimhäuten der Kopf-Hals-Region führen.

 

Weitere Informationen: http://www.kopf-hals-krebs.de/