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Plastische und rekonstruktive Chirurgie

Ohrmuschelfehlbildungen/abstehende Ohren:

Abstehende Ohren sind für viele Patienten, insbesondere für Kinder ein häufiges Problem. Nach ausführlicher Voruntersuchung und Beratung können wir in den meisten Fällen mit einer sogenannten Anthelixplastik helfen.
Hierbei handelt es sich um eine Operation die meistens  in Narkose, gelegentlich auch in lokaler Betäubung durchgeführt wird. Die Operation wird in der Regel ambulant durchgeführt, selten ist eine stationäre Behandlung erforderlich.


Nach dieser Operation sollein Verband die Ohren vor Einwirkungen von außen schützen, anschließend empfehlen wir das Tragen eines Stirnbandes für 4-6 Wochen.


Bei Kindern werden die Kosten für diese Operation im Allgemeinen von der Krankenkasse übernommen, generell sollte jedoch eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse vor der Operation beantragt werden. Dazu beraten wir Sie gerne.

Faltenbehandlung mit Botulinumtoxin und Fillern

Wünschen Sie sich ein jüngeres Aussehen und stören Sie Ihre Falten und Fältchen, so schaffen wir gerne Abhilfe. Seit vielen Jahren werden Falten erfolgreich und  komplikationsarm durch die Injektion mit Botulinumtoxin und ggf. zusätzlicher Injektion von sogenannten Fillern behandelt. Bei einer Zornesfalte ergibt sich in einigen Fällen zusätzlich eine Besserung von chronischen Kopfschmerzen. In einem ausführlichen Beratungsgespräch werden Ihre Wünsche, die Möglichkeiten und die Kosten besprochen.


Die Kosten diese Behandlung werden nicht von der Krankenkasse übernommen, sie errechnen sich danach, wie viele Einheiten des Präparates Sie benötigen.


Die Injektionen werden von Frau Dr. Rosenberger durchgeführt, sie wurde durch die "deutsche Gesellschaft für ästhetische Botulinumtoxinanwendung" zertifiziert und hat bereits einige Jahre Erfahrung mit ästhetischer und auch medizinischer Botulinumtoxinanwendung.

Entfernung von überschüssigem Narbengewebe gutartigen und bösartigen Neubildungen im Kopf/Hals-Bereich

Bei Neubildungen im Kopf/Halsbereich ist häufig eine chirurgische Entfernung erforderlich. Dabei entstehen unter Umständen Defekte, die kosmetisch und auch funktionell störend sind. Grundsätzlich wird eine unkomplizierte, lokale Verschlussmethode bevorzugt, bei größeren Defekten gibt es unterschiedliche Möglichkeiten des Verschlusses, dazu gehören unter Anderem die sogenannten Lappenplastiken. Dabei wird z.B. Gewebe aus der Umgebung verschoben, oder Gewebe von  anderen Körperregionen entnommen und in den Gewebedefekt eingenäht. Vor einer solchen Operation wird das genaue Vorgehen ausführlich geplant, damit das bestmögliche Ergebnis erreicht wird.
Ob es sich um einen stationären oder ambulanten Eingriff handelt ist abhängig von der Größe und der Lokalisation.