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Minimal invasive Therapiemethoden schlafbezogener Atemstörung

Schlafbezogene Atemstörungen, zu denen das Obstruktive Schlaf-Apnoe-Syndrom (OSAS) gehört, können zu schwerwiegenden gesundheitlichen und sozialen Konsequenzen führen.


Das OSAS äußert sich nicht nur durch eine ausgeprägte Tagesmüdigkeit sondern auch in Konzentrationsschwäche und Abgeschlagenheit. Bei Kindern kann es zudem zu einer Entwicklungsverzögerung kommen. Falls konservative Therapiemaßnahmen erfolglos bleiben sollten operative Möglichkeiten erwogen werden.


Eine fachkompetente Diagnostik und Beratung ist vor einer operativen Therapie unerlässlich. Ein minimal invasiver Eingriff ist neben der konservativen Therapie ein wichtiger Baustein in der Behandlung. Neben der Laser- oder Radiofrequenzbehandlung des Gaumens, des Gaumenzäpfchens, der Mandeln und des Zungengrundes können auch Eingriffe im Bereich der Nasenmuscheln und der Nasenscheidewand zu einer Verbesserung der Schlafqualität führen.
Eine individuell abgestimmte Therapieplanung und Durchführung ist für jeden betroffenen Patienten entscheidend.